Ein kleiner statistischer Unterschied kann im Alltag groß wirken, wenn er sich täglich wiederholt. Wir erläutern, wie Effektstärken zu interpretieren sind, welche Schwellen nützlich sind, und wie Sie daraus konkrete Änderungen für Benachrichtigungen, Blockerregeln und Arbeitsrhythmen ableiten.
Vergleiche zwischen Personen sind schwierig. Innerhalb derselben Person werden Effekte klarer. Wir skizzieren A/B- und zeitversetzte Designs, zeigen, wie man Reihenfolgen ausbalanciert, und wie wenige, gut geplante Sessions bereits robuste Hinweise auf spürbare Unterschiede liefern können.
Tageszeit, Koffein, Aufgabe, Stimmung und Umgebung blenden Ergebnisse. Wir führen einfache Kontrollpraktiken ein: zufällige Zuteilung, Blockung nach Kontext, kurze Checks vor Start. So isolieren wir die Wirkung von Benachrichtigungen und Blockern, ohne die natürliche Arbeitsrealität zu verfälschen.
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